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Wir sind für jede Hilfe dankbar, sowohl durch aktive Mitarbeit als auch passiv durch Ihre finanzielle Unterstützung.
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Wir brauchen Öffentlichkeit und möchten mit allen politischen und juristischen Mitteln verhindern, dass unsere Natur durch den Bau von Windkraftanlagen zerstört wird.
Investieren Sie jetzt in den Erhalt der lebens- und liebenswerten Stadt Weilburg und der Gemeinden Löhnberg und Merenberg, jeder Euro, den Sie in unsere Sache investieren ist gut angelegtes Geld. Wir garantieren Ihnen, dass wir jeden gespendeten Euro nur für die notwendigen Aufwendungen der Bürgerinitiative verwendet werden.
Wir brauchen Sie!
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Wir alle arbeiten ehrenamtlich für die Bürgerinitiative „Windwahn Oberlahn“, dennoch geht es nicht ohne finanzielle Mittel. Publikationen wie Infoblätter, Plakate, Flyer oder Mieten für Veranstaltungsräume und viele andere Dinge, nicht zuletzt auch anwaltliche Bemühungen kosten Geld. Daher bitten wir Sie um eine Spende für die Kosten die bei der Arbeit der Bürgerinitiative entstehen. Wir garantieren Ihnen, dass wir jeden Euro, der nicht im Rahmen der Aktion gebraucht wird, für einen guten Zweck spenden werden.
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oder rufen Sie ihn an unter Tel.Nr.: 06471-7545
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TRANSPARENZ schreiben wir groß!
Der jeweilige Kassenstand, sowie eine lückenlose Buchführung über alle Einnahmen und Ausgaben sind von jedermann auf Anfrage einzusehen. Bitte wenden Sie sich hierzu per Email an: bi-windwahnoberlahn@t-online.de
Ihr direkter Draht zu uns:
Briefadresse:
Windwahn Oberlahn
c/o Manfred Heumann
Merenberger Str. 13
35781 Weilburg
Telefon: 06471-7768
Mobil: 0170 – 4349176
E-Mail-Adresse: bi-windwahnoberlahn@t-online.de
Internet: http://www.windwahn-oberlahn.de
Für Ihre Wünsche und Fragen haben wir immer ein offenes Ohr.

Möchten Sie Ihre Unterschrift gegen den Bau der Windräder leisten, dann sprechen Sie bitte eine der hier nachstehend aufgeführten Personen an:

BI Windwahn-Oberlahn
1. Sprecher:
Manfred Heumann
email: bi-windwahnoberlahn@t-online.de
35781 Weilburg – Waldhausen
2. Sprecher:
Bernd Immel
35792 Löhnberg
3. Sprecher:
Franz – Josef Reischmann
35799 Merenberg

2 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Schäfer,

    vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Internetauftritt. Wir freuen uns über Ihre kritische Nachfrage und antworten Ihnen gerne offen und dezidiert zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen.

    Natürlich haben Sie recht, scheinbar stehen unsere Äußerungen auf den ersten Blick diesen gerade veröffentlichten Zahlen entgegen. Bei genauerem Hinsehen und dem entsprechenden Sachverstand ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Wenn man z.B. bei einem Auto nur die Angabe „Verbrauch: 2,9 ltr. bei 150 PS“ zu sehen bekommt, so liest sich das zunächst ganz gut. Die Angabe sagt jedoch nichts aus über die Effizienz des Fahrzeugs. Dazu fehlt es ganz einfach weiteren Faktoren, wie z.B. der Information, mit welcher Strecke dieser Verbrauch assoziiert werden kann. 30 km, 50 km oder 100 km?

    Volllaststunden:
    Ganz ähnlich verhält es sich mit den Volllaststunden. Diese sind hinsichtlich der Effektivität einer Windenergieanlage (WEA) für sich alleine ohne jegliche Aussagekraft. Die Zahl der Volllaststunden ist Ausfluss der konstruktiven Auslegung. Um konkret in der Region zu bleiben, kann man sagen, dass bspw. die Enercon-Anlagen an gleicher Örtlichkeit auf der Lahn-Dill-Kreis-Seite des „Knotens“ (Peak-Leistung dort 3,0 MW, statt 2,4 MW bei den Nordex-Rädern auf Mengerskirchener Gebiet) bei angenommen gleichem Ertrag viel weniger Volllaststunden ausweisen, ohne dass diese deshalb nun technisch besser, schlechter oder effizienter bzw. ineffizienter wären. Wir schließen aus Ihren Ausführungen einen nicht unerheblichen Sachverstand. Daher werden Sie uns sicher zustimmen, dass die Volllaststunden sich mit der Auslegung der Generatoren-Peak-Leistung konstruktiv fast nach Belieben beeinflussen lassen.

    Wichtig ist vielmehr allein der Überschuss der Einnahmen über die Kosten inkl. der AfA. Denn letztlich nur diese Differenz spiegelt den tatsächlichen Gewinn (vor Steuern) wieder.

    CO2-Einsparung:
    Niemand mit klarem Verstand wird ernsthaft bestreiten wollen, dass bei der derzeit noch immer gängigen Praxis tatsächlich kein Gramm CO2 eingespart wurde. „EU-Emissionshandel“ (kurz: EU ETS) heißt hier das Zauberwort. Die Rechte, die hier in Rede stehenden Treibhausgase auszustoßen, wurden mithin nur woandershin versteigert (40 %), vergeben oder verkauft. Im Gegenteil, durch die Abgabe der CO2-Zertikate zunehmend im Auktionsverfahren, werden die Ausstoßrechte für andere europäische Emittenten – die uns längst als wahnsinnig oder bekloppt (Zitat Sigmar Gabriel) bezeichnen – sogar noch günstiger, je weniger wir selbst davon benötigen, übrigens ganz ähnlich wie bei dem Brennstoff Uran.

    Windpark(s) „Knoten“ vs. Windpark Oberlahn:
    Wir fühlen uns als BI Windwahn Oberlahn nicht legitimiert, die beiden Windparks auf dem Knoten zu bewerten oder zu kommentieren. Unser Feld ist, wie es der Name schon sagt, der Windpark Oberlahn auf und um die Höhburg, gelegen zwischen Merenberg, Allendorf, Barig- Selbenhausen, Weilburg – Waldhausen und Löhnberg. Dennoch nehmen wir dafür gerne jegliche Erfahrungswerte aus der räumlichen Nachbarschaft zur Kenntnis.

    Gerade die Ertragsergebnisse der Anlagen auf dem „Knoten“ bestärken uns in unserer Feststellung, dass ein Windpark Oberlahn niemals nachhaltig wirtschaftlich betrieben werden könnte. Dazu reicht schlichtweg die Technik heute noch nicht aus (Wirkungsgrad). Da sowohl die technischen als auch die formalrechtlichen (max. Höhe und Rotorendurchmesser, Mindestabstand zu Siedlungsgebieten etc.) Gegebenheiten in absehbarer Zeit keine belastbaren Voraussetzungen für einen Windpark auf der „Höhburg“ bieten, lehnen wir diesen entschieden ab. Es würden nur die Hersteller und Projektierer verdienen. Leitragende wäre die Bevölkerung und am langen Ende auch die Steuerzahler. Die deutschen Stromkunden sind es heute schon, weil mit einem unsinnig forcierten Bau von Erzeugungsanlagen, bei gleichzeitigem Fehlen von geeigneten Speicherkapazitäten und Übertragungsnetzen, inzwischen Milliardengelder (via EEG-Abgabe) schlichtweg zum Fenster hinausgeworfen werden. Der dritte Schritt wird damit hierzulande, wie so oft, vor dem ersten getan. Direkte oder auch mittelbare Nachbarländer wie Österreich, Schweiz oder auch Norwegen freuen sich über den kostenlosen Überschussstrom. Bei gesundem Menschenverstand kann man dies doch keineswegs mehr gutheißen.

    Das Windjahr 2015:
    In den Mengerskirchener Zahlen abgebildet ist das Windjahr 2015. Es ist weithin bekannt und unbestritten, 2015 war ein „Mastjahr“ für die Windenergiegewinnung. Ebenso unumstößlich ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der nutzbare Wind im Bundesgebiet seit mehreren Dekaden immer weiter abnimmt. Nicht umsonst musste das Windkataster daher schon (mindestens) zwei Mal angepasst werden, und zwar nach unten – der Wind in Deutschland nimmt auf lange Sicht also immer mehr ab.

    Es sind die Naturgesetze der Aerodynamik, die es mit sich bringen, dass der Ertrag einer WEA in der dritten Potenz relativ zur Windhöffigkeit zunimmt, aber andersherum natürlich auch im gleichen Maße abnimmt! Naturgesetze besitzen nun mal die untrügliche Eigenschaft, sich nicht beeinflussen oder verbiegen zu lassen.

    Also zurück zu Ihrem Vergleichsbeispiel, dem Windpark Mengerskirchen: 10 % weniger Wind im kommenden Jahr und der Ertrag liegt um 30 Prozent niedriger, also bei weniger als 17.000 MWh. Damit würde der schmale Korridor der Wirtschaftlichkeit auch dort zweifelsohne, bereits sehr deutlich verlassen und der sog. Break even Punkt unterschritten. Dass der Unterschied in der Windhöffigkeit zwischen „Knoten“ und „Höhburg“ mindestens 10 % beträgt, wird niemand von dieser Welt wirklich in Abrede stellen wollen, ohne hier nun auf absolute oder relative Zahlen und Messwerte abzuheben.

    Zudem ist es kein Geheimnis, dass der Hauptertrag des Windpark Mengerskirchen im Bereich der Vermietung und Verpachtung der Standorte liegt. Es ist richtig, dass die Bürgerinnen und Bürger dieser Gemeinde zunächst indirekt davon profitieren. Doch ein Jahr ist eben nur ein Zwanzigstel der Gesamtbetriebsdauer. Was am Ende den bürgerlichen Investoren (punkto neu gegründete „Bürgergenossenschaft“) am Ende nach Ablauf ihrer Geldanlage – und in der Zwischenzeit – an Gewinn tatsächlich übrig bleibt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Dies vor dem Hintergrund drohender Getriebeschäden, Materialermüdung, möglicher Herstellerinsolvenzen usw. zum aktuellen Zeitpunkt bewerten zu wollen, wäre nichts weiter, als Kaffeesatz lesen. Fest steht, die Genossenschaft wird überhaupt erst ab 2016 in das operative Geschäft einsteigen und von dem Mastjahr 2015 schlechterdings nicht profitieren, ebenso wenig übrigens, wie von den Miet- und Pachtzahlungen, die alleine an die Zivilgemeinde gehen. Ihre Darstellung, dass die Bürgergenossenschaft sich nunmehr einer Sonderausschüttung erfreuen darf, entspricht insoweit nicht den Tatsachen.

    Ein Windpark, dessen operatives Geschäft nicht auf einem soliden Fundament gründet, wird auch die Hauptkosten, insbesondere die jährliche Standortmiete, auf Dauer nicht zu tragen vermögen. Zwangsläufige Folge werden – wie aus zahlreichen anderen maroden und schlecht kalkulierten Windparks inzwischen hinlänglich bekannt – Nach- und Neuverhandlungen der Miethöhe sein. Dabei haben die Betreiber ein enormes Druckmittel in der Hand, nämlich die Insolvenzdrohung und die im Extremfall verbleibenden Bauruinen mit ihrer Rückbauverpflichtung. Der Eigentümer der Grundstücke bleibt hierfür bis zum allerletzten als Gesamtschuldner im Obligo (Haftung).

    Der „Knoten“ ist mit seinen 7,0 m/s Windhöffigkeit in der Tat ein Standort mit einem gewissen (Hoffnungs-)Potenzial. Doch darf man nicht verkennen, dass die Kalkulation dennoch denkbar knapp ausfällt. Sie wird vor allem gestützt durch nicht entstandene Projektierungskosten, durch die Direkteinspeisung ins örtliche Mittelspannungsnetz zudem durch vermiedene Investitionen in teure aufwändige Umspanntechnik und auf die Tatsache, dass auch der Netzbetreiber (hier: Syna) selbst Teilhaber der Betriebsgesellschaft geworden ist. Einem Pilotprojekt ist es schließlich immanent, dass Konstellationen erstmals versucht und getestet werden. Vorliegend ist es definitiv so, dass ein ähnliches Konstrukt sich kaum oder praktisch gar nicht an einem anderen Standort reproduzieren lässt, schon gar nicht an einem benachbarten mit nachweislich erheblich geringerem Windaufkommen.

    In diesem Sinne weisen wir abschließend nochmals explizit darauf hin, dass wir uns weiterhin weder konkret mit einem Windpark auf dem Knoten befassen wollen noch mit anderen. Unsere zentrale Intension als regionale Bürgerinitiative fokussiert an vorderster Stelle auf den Windpark Oberlahn.

    Sie werden verstehen, wenn wir die Diskussion – um sie für jedermann vom Umfang her lesbar zu halten – hiermit schließen. Gerne heißen wir Sie zu einer weitergehenden persönlichen Diskussion willkommen, zum Beispiel bei einer unserer nächsten öffentlichen Veranstaltungen.

    Roger Simak – BI Windwahn Oberlahn

  2. Wie steht die BI Windwahn Oberlahn eigentlich zu dem jetzt von Bürgermeister Scholz für den Windpark Mengerskirchen veröffentlichen Einspeiseergebnis für des Jahr 2015 ?
    Nach dem Kabelverlusten bis zum Einspeisepunkt blieben noch
    24 654 020 KWh übrig. Bei einer Nennleistung der 3 WEA Nordex N-117 von zusammen 7,2 MW ergeben sich zum großen Glück für verhinderte CO2-Emissionen und den Klimaschutz rechnerisch für das erste volle Betriebsjahr in Mengerskirchen über 3400 Volllaststunden.“Konservativ“ dabei bereits mit abgezogenen Kabelverlusten bis zum Einspeisepunkt gerechnet ! Das übertrifft in 2015 den planerischen Ansatz und steht doch im krassen Gegensatz zu den Behauptungen die Mitglieder ihrer BI permanent öffentlich verbreiteten und noch verbreiten und die man hier bei ihnen immer noch in den abgedruckten Leserbriefen nachlesen kann ? Jedenfalls haben die Bürger die in Mengerskirchen investiert haben sowie natürlich auch die Gemeinde Mengerskirchen selbst und die SUEWAG nach den aktuellen Aussagen des Bürgermeisters nun auch noch eine Sonderausschüttung aufgrund der Mehrerträge zu erwarten. Das freut die Gemeinde Mengerskirchen sehr, die übrigens sehr viel weniger finanzielle Probleme hat als die Gemeinden hier um Weilburg herum. Hier darf der Bürger dafür weiter den roten Zahlen der kommunalen Haushalte zuschauen und auch Dank ihrer Initiative weiter sich das „Nichts“ bei der kommunalen Einnahmesituation anschauen und es mit ständig steigenden Steuerabgaben ausgleichen ! Vielleicht sollten sie einmal öffentlich eingestehen wie falsch einige Mitglieder der BI Windwahn mit ihren Unrichtigkeits-Behauptungen zu aufgestellten Ertragsprognosen professioneller Planer bisher lagen und immer noch liegen ?

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